Die in Villafranca del Bierzo gelegene Kellerei Descendientes de José Palacios versteckt sich so unscheinbar hinter einem Wellblechtor, dass man fast geneigt ist, daran vorbeizufahren. Der in Bordeaux und Kalifornien viel benutzte Begriff „Garagenweingut“ trifft auf das neue Projekt von Alvaro Palacios (42) sicherlich gut zu. Zusammen mit seinem Neffen Ricardo Perez (29), der genauso wie er in Bordeaux seine erste Erfahrungen als Weinmacher machte (Château Margaux), erwarb er 1998 eine Kellerei mit Weinbergbestand, ausschließlich mit 60 bis 90 Jahren alten Mencia-Reben bepflanzt. Mittlerweile besitzt das Duo 24 ha in drei verschiedenen Einzellagen mit vorrangig Lehmböden, die auf einer Höhe von 400 bis 800 m liegen. Geerntet wird grundsätzlich per Hand; die Weingärten selbst werden nach ökologischen Prinzipien gepflegt; eine künstliche Bewässerung findet nicht statt. Nach dem Ausbau in neuen französischen Eichenholzfässern wurden die Weine unfiltiert abgefüllt. Der Name der Kellerei bedeutet übersetzt „Die Nachkommen von José Palacios“ und ist dem Andenken ihres vor zwei Jahren verstorbenen Vaters und Großvaters gewidmet. Bereits die im vergangen Jahr veröffentlichten Debütjahrgänge der beiden leider nur limitiert verfügbaren Weine erhielten in den Medien ähnlich hohe Bewertungen wie damals Alvaro Palacios Erstveröffentlichungen im Priorat.
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Die in Villafranca del Bierzo gelegene Kellerei Descendientes de José Palacios versteckt sich so unscheinbar hinter einem Wellblechtor, dass man fast geneigt ist, daran vorbeizufahren. Der in Bordeaux und Kalifornien viel benutzte Begriff „Garagenweingut“ trifft auf das neue Projekt von Alvaro Palacios (42) sicherlich gut zu. Zusammen mit seinem Neffen Ricardo Perez (29), der genauso wie er in Bordeaux seine erste Erfahrungen als Weinmacher machte (Château Margaux), erwarb er 1998 eine Kellerei mit Weinbergbestand, ausschließlich mit 60 bis 90 Jahren alten Mencia-Reben bepflanzt. Mittlerweile besitzt das Duo 24 ha in drei verschiedenen Einzellagen mit vorrangig Lehmböden, die auf einer Höhe von 400 bis 800 m liegen. Geerntet wird grundsätzlich per Hand; die Weingärten selbst werden nach ökologischen Prinzipien gepflegt; eine künstliche Bewässerung findet nicht statt. Nach dem Ausbau in neuen französischen Eichenholzfässern wurden die Weine unfiltiert abgefüllt. Der Name der Kellerei bedeutet übersetzt „Die Nachkommen von José Palacios“ und ist dem Andenken ihres vor zwei Jahren verstorbenen Vaters und Großvaters gewidmet. Bereits die im vergangen Jahr veröffentlichten Debütjahrgänge der beiden leider nur limitiert verfügbaren Weine erhielten in den Medien ähnlich hohe Bewertungen wie damals Alvaro Palacios Erstveröffentlichungen im Priorat.
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